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Über die Band

Ein Name, viele Bedeutungen und laut Rock Hard „einer der hoffnungsvollsten Nachwuchs-Acts der Republik“. Seit einiger Zeit werden die Alternative-Rocker aus Leipzig im Web in einem Atemzug mit gestandenen Musikgrößen wie John Mayer, Blink 182 oder Rihanna genannt. Grund dafür ist das deutschlandweit erste Augmented Reality Musikvideo, das Saint Aside mit ihrem neuen Album „Angel Come“ an den Start bringen. Dieser interaktive Musikclip macht den sonst zur passiven Berieselung verdonnerten Musikfan zum Kameramann, der selbst entscheidet, aus welcher Perspektive er die Band einfängt.

 

Das neue Album „Angel Come“ verknüpft eindrucksvoll moderne Rockmusik mit dem musikalischen Erbe des Seattle-Sounds der 1990er Jahre: Druckvolle Gitarrenriffs, treibende Grooves und die Stimme des wütenden Melancholikers, der etwas zu sagen hat. Jenseits gängiger Pop-Schablonen schaffen es Saint Aside, aus jedem einzelnen Song eine Bastion zu machen, uneinnehmbar für eine Welt, die nur Ellenbögen und Hedge-Fonds kennt. Mit „Heartbeats“ befindet sich zudem ein unglaublich energiegeladenes und verrocktes Cover des schwedischen Elektro-Duos The Knife auf der Platte – ein Song, zu dem sich die vier Leipziger vor allem durch die Gitarren-Version von José González inspirieren ließen.

 

Im Jahr 1999 gegründet, blicken Saint Aside bereits auf über ein Jahrzehnt Bandgeschichte zurück, inklusive aller denkbaren Tiefen. Im Sommer 2010 wird die Veröffentlichung des Albums durch den tragischen Tod ihres Bassisten Sebastian „Bassti“ Zschucke abrupt gestoppt. Es dauert, bis der Gedanke in den Köpfen der verbliebenen Bandmitglieder heranreift: Es muss weitergehen. Jetzt erst recht. Die Flucht nach vorn beginnt.

Mit ihrer Musik möchte die Band eine klare Message transportiert wissen. Geh‘ deinen eigenen Weg! Auch wenn in der heutigen Welt einiges dagegen spricht. Vieles scheint vorbestimmt – von Politik, Gesellschaft, Industrie und Medien. Anlass genug für die Saints, nicht nur ein einzelnes Musikvideo in Augmented Reality umzusetzen, sondern als weltweit erste Band ein komplettes Album mit dieser innovativen Technologie auszustatten und den Hörer nicht als bloßen Konsumenten im Regen stehen zu lassen, sondern zahlreiche Möglichkeiten zu geben, Inhalte individuell zu nutzen.

   

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